Marketing

Eine großartige Zeit, in der Werbung zu arbeiten.


WorldOfAdvertising

 

George Prest arbeitet in einer Werbeagentur, die bereits gezeigt hat, wie man Markenkommunikation heutzutage verstehen muss: R/GA.

Die Agentur hat mit Nike zusammen das Fuelband entwickelt. Was übrigens wenige wissen: die Idee für das Fuelband kam von Nike selbst, R/GA hat “nur” die User Experience entwickelt. Was dennoch erstaunt: Nike hat sich für diese Tätigkeit an eine Werbeagentur gewendet hat, nicht an ein IT Unternehmen. Aber das nur nebenbei.

George Prest hat im Guardian einen Artikel mit dem Titel “There’s never been a better time to work in advertising“ verfasst. Subtext: “Digital has given advertisers and creatives the chance to make a difference. It’s worth celebrating”

So schreibt Prest zum Beispiel:

The range of solutions available to us, the ability to make stuff for people, improve lives and change the world, all in the name of brands, means that this is the most exciting time there’s ever been to be in this industry. It’s not simple. It requires a breadth of creativity. It forces you to never stop learning. But it’s fun and it’s philosophically much more satisfying than chucking messages at people.

Bedeutet: die alten Zeiten der unterbrechenden, Absender-orientierten Werbung sind vorbei.

So the flim-flam that we used to peddle to people in the name of marketing doesn’t stand up any more. People can easily get to the real story about a brand or product with two clicks of a mouse.

Das wissen wir bereits. Marken müssen sich verändern:

 …they’ve had to start to stand for something, play a role in people’s lives and find a shared purpose with the people that they serve.

Werbung, oder besser Marken Kommunikation, muss sich verändern. Eine echte Rolle im Leben der Verbraucher spielen, transparent, mit Mehrwert, irgendetwas, das das Leben der Menschen verbessert – oder zumindest mit mehr Spaß versieht.

Advertising is now an industry that can make the world a better place in lots of different ways that go far beyond entertaining people on a Saturday night on ITV. … There has never been a better time to work in advertising. The remit of our industry is broader than it has ever been and brilliantly we can make a difference. We can make a difference to people, to our clients and their bottom lines (and prove it) and, most of all, we can make a difference to ourselves.

Bei meinem Arbeitgeber DDB Tribal propagieren wir diese Haltung seit einiger Zeit mit der Philosophie der “Social Creativity - gute Ideen müssen Menschen mit Marken und untereinander verbinden”, und dabei einen Mehrwert leisten, inspirieren, begeistern. (Siehe hierzu auch die Social Creativity Reports, bei denen ich einer der Autoren war.)

 

So sehr ich also diese Begeisterung teile, zweifele ich dennoch ein wenig daran, dass die Werbebranche in Deutschland bereits ausreichend im digitalen Raum zu Hause ist, um solch einer Begeisterung auch echte Projekte folgen zu lassen. Und das nicht nur auf Seite der Agenturen!

Denn es braucht, wie Prest andeutet, ein starkes Umdenken. Wir brauchen:

  • Ideen, die nicht nur Jurys bei Awards Shows begeistern, sondern auch Menschen in ihrem Alltag.
  • Kreationen, die wirklichen Mehrwert leisten und Begeisterung auslösen, sodass sie ohne viel gekaufte Aufmerksamkeit, sprich Media, von selbst in den Markt finden.
  • Kommunikation, die nicht nur in Kampagnen stattfindet – denn so lebt kein Mensch. Budgets, Ressourcen und Themen müssen oftmals längerfristig Bestand haben, als nur für den Zeitraum einer einzelnen Kampagne.
  • Fürstentümer-übergreifende Projekt-Teams. Denn viele – gerade technikorientierte – Kommunikationslösungen sind zu komplex, als dass sie von einem einzelnen kleinen Agentur- und Kundenteam umsetzbar wären.
  • Agenturen, die partnerschaftlich zusammenarbeiten und ihre jeweilige Expertise einbringen um große Projekte gemeinsam für einen Kunden zu stemmen.
  • Kommunikationsprofis, die Technologie als Chance und nicht nur als nerviges, komplexes Nerd-Gedöns begreifen.
  • Und vor allem die Bereitschaft, sich mit dem auseinanderzusetzen, was Kunden wirklich wollen und brauchen – und nicht Kommunikation zu entwickeln, die nur aus der eigenen Perspektive sinnvoll ist.

Dass es in diese Richtung gehen wird bezweifelt heutzutage vermutlich kein ernstzunehmender Agenturchef. Aber ich glaube, wir sind hier in Deutschland noch etwas weiter davon entfernt, als George Prest in Großbritannien.

Ich freue mich dennoch auf diese Zukunft!

 

 

 

Advertising 2020

 

Wie sieht Werbung im Jahre 2020 aus? Mark Earls und John V Willshire geben auf 41 Folien ihre Sichtweise dazu:

 



 

Nicht alles komplett neu, aber sehr inspirierend.

 

 

Social Media Statistiken der Fortune 100 Unternehmen.

Es gibt neue Statistiken zur Präsenz der Fortune 100 Unternehmen im Social Web. Die folgende Studie wurde von Burson-Marsteller zeigt den Status Quo für die wichtigsten Social Media Plattformen:

Burson-Marsteller Global Social Media Check-Up 2012 from Burson-Marsteller

 

Einige bemerkenswerte Punkte neben der Tatsache, dass natürlich alles sehr viel mehr geworden ist, egal was:

  • Twitter ist mit 82% immer noch die populärste Plattform bei internationalen Marken
  • Fas die Hälfte der befragten Unternehmen haben ein G+ Account, ein Viertel haben ein Pinterest Board, drei viertel haben eine Facebook Präsenz.
  • 79% der Marken-Twitterprofile treten per ReTweet und @-Mention in den Dialog mit der Zielgruppe (was machen bloss die anderen?).
  • 70% der Facebook Page beantworten Kommentare auf der Wall und Timeline (dito)
  • Die Präsenzen sind sehr viel fragmentierter – die meisten Firmen haben mehr Präsenzen je Plattform als früher.

(via digitalbuzz)

 

 

Move On – ein Road Movie der Deutschen Telekom.

Vor ca. 1,5 Jahren zeigte die Telekom zusammen mit Thomas D, wie ganz Deutschland gemeinsam ein Musikvideo gestalten kann.

Jetzt geht die Telekom einen Schritt weiter. Mit Move On, einem Film von Asger Leth mit James Bond Bösewicht Mads Mikkelsen, produziert die Telekom einen “User Inspired Road Movie” in 8 Ländern quer durch Europa. Und jeder kann auf der Move On Website etwas zum Film beitragen.

 

Move On ist ein spektakuläres Roadmovie und ein Agententhriller mit starkem Drehbuch und toller Besetzung. Gewinne eine Filmrolle und sei beim Dreh in Berlin dabei. Oder wähle eine von vielen anderen Möglichkeiten, bei Move On mitzuwirken. Komponiere ein Musikstück, lasse dein Haustier als Co-Star glänzen und vieles mehr. Wenn es dein Beitrag schafft, kannst du Move On auf der Premiere in Berlin erleben! Und natürlich wird der Film auch hier und auf Telekom Entertain gezeigt.

 

Natürlich gibt es einen Trailer, der die User dazu auffordert mitzumachen, der in ähnlicher Form auch im TV lief:

 

YouTube Preview Image

 

Die Aufgaben sind unterschiedlich anspruchsvoll. Teilweise reicht es, ein Bild hochzuladen, teils ist echte schauspielerische oder athletische Leistung gefordert.

 

 

Einige der Aufgaben sind bereits abgeschlossen, viele sind aber noch bis zum 30. Juli zum Mitmachen geöffnet. Es lohnt sich, denn Gewinner, die eine Filmrolle spielen werden, werden zum Set eingeladen und können den Dreh live miterleben.

Der Dreh hat bereits begonnen, die ersten Gewinner waren bereits in Holland am Set. Kitty de la Beche ist als Move On Reporterin unterwegs, hier sind ihre Impressionen vom Dreh in Rotterdam und Amsterdam:

 

YouTube Preview Image

 

(Zusätzlich twittert und “instagramt” Kitty vom Set.)

Holland war erst der erste Drehort, danach ging es nach Wien. Ab morgen ist das Team in der Slovakai, und vor dort aus geht es durch weitere 5 Länder in Ost- und Mitteleuropa.

Weitere Videos gibt es bei YouTube, regelmäßige News vom Dreh des Road Movies gibt es auf der Move On Website.

 

(Im Sinne der Transparenz und weil es sehr auffällig ist, dass ich hier für ein Projekt Werbung mache: dieser Case ist von DDB Tribal, ich bin Teil des Projektteams.)

 

Carsberg UEFA Video + Advergame

Carlsberg hat sich ein schönes Video für die UEFA ausgedacht. In dem Video wird die Fan Academy der Englischen Nationalmannschaft gezeigt:

YouTube Preview Image

Der gesamte YouTube Channel von Carlsberg UK dreht sich um diese Fan Academy, im Header wird auf die Academy Microsite verlinkt. Nach Facebook Login gibt es erst ein kleines Intro Video, in dem nach altbekannter Manier Fotos, etc. aus dem eigenen Facebook Profil gezeigt werden.

Carlsberg Fan Academy

Auch die Fotos einiger Freunde erscheinen, sowie einige andere Informationen aus dem Facebook Profil.

Carlsberg Fan Academy

Man wird aufgefordert, seine Handy Nummer einzutippen – angeblich erhält man dann einen echten Telefonanruf. Leider kann ich das hier in Deutschland nicht testen…

Carlsberg Fan Academy

Danach kann man kleinere Browsergame Challenges lösen, um im Ranking aufzusteigen. Zum Beispiel gibt es ein Torwand schiessen:

Carlsberg Fan Academy

 

Nett gemachte Kampagne, alles in allem. Wirkt jedoch wie eine Ansammlung aufgewärmter Effekte, die man irgendwann schon mal gesehen hat. Da ist das Video noch am interessantesten.

 

SXSW 2012 Nachlese und drei Trends.

Eines habe ich gelernt: auf der SXSW hat man verdammt wenig Zeit, Updates zu bloggen. Hätte ich mal besser nichts angekündigt…

Al Gore and Shawn Parker at SXSW

 

Mit etwas mehr Abstand lässt sich die SXSW nun aber sehr gut zusammenfassen. Die 5 Tage in Austin waren vollgepackt mit Panels, Sessions, langen Schlangen, jede Menge Parties, sowie jede Menge Bands, die sich bereits auf das etwas später beginnende Music Festival vorbereiteten. Die ganz Stadt hat vibriert, es müssen um die 30.000 Gäste in Austin gewesen sein.

Einige SXSW Veteranen sagten, dass dieses Jahr sehr viel mehr große Firmen anwesend waren. Pepsi, Nokia, Samsung, Dell und viele andere hatten Lounges im Austin Convention Center oder auf leer stehenden Grundstücken in der Nähe. Mein früherer Arbeitgeber Ogilvy hat sogar eine komplette Bühne in einem der Kongress-Säle gemietet und OgilvyStage genannt. Auch sollen sehr viel mehr “echte” Celebrities anwesend gewesen sein (u.a. Leonardo diCaprio). Im Bild oben sieht man Al Gore (Politik Celebrity) und Sean Parker (Web Celebrity). Oder wie Bruce Sterling in seiner Abschlussrede sagte: der eine wäre fast Präsident geworden, der andere fast Facebook Besitzer.

Es gab leider keine echten Neuvorstellungen von Startups. Kein neues Twitter oder Foursquare. Die wenigen gehypten Apps (seihe unten) waren schon vor der SXSW Online.  Für einige scheint die SXSW damit ihren Reiz als Early Adopter und Startup-Messe verloren zu haben.

Insofern stellt sich natürlich die Frage, was die großen Trends auf dieser SXSW waren?

 

“Ambient Social Networking”, “Big Data” und “Technology like Air” waren drei große Themen

Es wurde viel über Social Mobile Location (SoLoMo) Apps wie Highlight, Glancee, Banjo oder Sonar gesprochen. Weniger auf den Panels, dafür jedoch umso mehr “auf der Straße”. Hinter diesen Apps steckt ein Trend, der sich (passives) “Ambient Social Networking” nennt. Anders als bei Facebook oder Foursquare muss man sich nicht aktiv irgendwo einchecken, um ortsbezogene Hinweise zu erhalten. Klingt erschreckend, bietet aber auch Vorteile. So teilen diese Apps ihren Nutzern mit, wenn in ihrer Nähe andere Nutzer sind, die diegleichen Freunde oder Interessen auf Facebook haben. Praktisch, wenn man auf “Speeddating” ohne Gelaber steht. Natürlich lassen sich diese Apps auch abschalten, was nicht nur die Privatspähre schützt, sondern auch den Akku schont. Nicht von der Hand zuweisen ist der dahinterliegende Trend zu immer mehr Diensten, die ortsbezogene Daten für  Mehrwert und Relevanz angebotener Informationen nutzen.

Diese ortsbezogenen Daten sind nur ein weiterer, wenn auch nicht unwichtiger, Bestandteil dessen, was auf vielen Panels als “Big Data” bezeichnet wurde. Der Trend entsteht durch zwei Faktoren: einerseits die weite Verbreitung von”Mitmach” Technologien (alias Web2.0) und mobilen Endgeräten, durch die User immer größere Datenmengen produzieren, andererseits die Möglichkeit, mit steigender Computer-Power, diese Datenberge zu analysieren. Ziel ist es natürlich, das Verhalten und die Erwartungen von Usern immer besser vorhersagen zu können, um bessere Dienste anbieten zu können – oder eben um besseres Marketing betreiben zu können.

“Technology like Air” ist ein Zitat aus der Keynote mit Amber Case. Dahinter steckt der Gedanke, dass Technologie in Zukunft kaum noch bemerkbar sein wird, gleichzeitig aber intuitiv bedienbar und jederzeit relevant. Ähnlich wie die oben genannten SoLoMo Apps, die keine Aktion mehr bedürfen, sich aber jederzeit melden, wenn es News gibt. Wenn Technologie wie “Air” erscheinen soll, dann muss zusätzlich noch vieles im Bereich Interface Design verbessert werden. Auch dies war ein großes Thema auf vielen Panels.

 

Das waren natürlich nicht die einzigen Themen. Es gab viel hundert Sessions und es war nicht einfach, sich je Slot für nur jeweils einen Favoriten zu entscheiden.

 

In dem folgenden Video sind verschiedene Eindrücke zu sehen, die ich in den letzten Tagen aufgefangen habe:

 

YouTube Preview Image

 

Ansonsten war die SXSW auch deshalb faszinierend, weil man viele Branchenköpfe zu sehen bekam, die man in Deutschland oder Europa nie zu sehen bekommen würde. Unten sieht man z.B. Dennis Crowley von Foursquare, der unbedingt ein Foto mit mir zusammen machen wollte.

 

My Claim to Fame: Dennis Crowley und ich in der Nähe der Foursquare Lounge

 

 

Wie Pinterest Content Marketing verändern wird.

Zur Zeit kommt keiner, der sich ernsthaft mit Social Media beschäftigt, an Pinterest vorbei, es scheint wahrlich der nächste heiße Sche*ss im Digital Advertising zu sein. Marken wie GAP, Whole Foods, Threadless und sogar General Electric probieren Pinterest bereits aus.

 

Pinterest_Homepage

 

Die Referral-Raten (sprich: Website Traffic, den Pinterest für eine Marke generieren kann) sind angeblich ähnlich hoch wie bei Twitter und Google+. Jeder Link hat, so heißt es, jede Menge Google Juice, da es “Do Follow” Links sind. Auch wenn das vermutlich nicht immer so bleiben wird.

Sogar der Spiegel schreibt drüber (natürlich kritisch, über die Urheberrechts Diskussionen) und hat das Thema einer breiteren, nicht ausschließlich Social Media affinen Öffentlichkeit näher gebracht. International wächst Pinterest rasant, im Januar 2012 hatte die Plattform bereits über 11 Millionen Besucher, laut Comscore.

 

Ist Pinterest einfach nur der nächste Hype?

Man muss dieses Jahr sicherlich mit noch sehr viel mehr Hype um diese Plattform rechnen. Denn neben der Tatsache, dass es eine von nur wenigen Anwendungen ist, die per Open Graph API in den Facebook streamen dürfen, spricht die einfache Usability und das optische ansprechende Nutzerinterface sehr für diese Seite.

Schliesslich dreht es sich in erster Linie um die Bilder einer gebookmarkten Website. Dadurch ähnelt die eigene Bookmarkliste nicht mehr einer Bleiwüste, sondern hat einen angenehm anzuschauenden Magazin-Charakter.

Damit ist Pinterest nicht nur ein weiterer Hype, sondern etabliert in meinen Augen ein völlig neues Nutzungsszenario für Link- und Bookmark-Sharing. Alles konzentriert sich sehr stark auf visuelle Eindrücke und Erinnerungen. Der Text einer Seite ist zweitrangig für das Bookmark.

Da das für viele Nutzer (angeblich eher Nutzerinnen) sehr ansprechend ist, wird es vermutlich nicht mehr lange dauern, bis andere Social Networks diese Form des Bookmarking adaptieren. Man kennt es ja in ähnlicher Form bereits von Facebook: wenn man auf Websites verlinkt, dann sucht sich Facebook ein Bild von dieser Seite als “Icon” für den Link.

 

Was bedeutet das für Marken, Marketing und Werbung?

 

pinterest-advertising

 

Der Social Media Examiner listet “26 Tips for using Pinterest for business” auf, bei Mashable sind es immerhin 5 heiße Tips für Brands. Die sollte man sich durchlesen und einiges davon ausprobieren.

 

Die 3 wichtigsten Punkte aus meiner Sicht, die jeder sofort umsetzen kann (und sollte), selbst wenn man noch unsicher ist, ob Pinterest sich durchsetzen wird:

  1. Website Aufbau: Sollte das Beispiel von Pinterest Schule machen, dann wird es in Zukunft noch deutlich wichtiger, auf jeder Page einer Website ein “Icon”-fähiges Bild zum “pinnen” zur Verfügung zu stellen. Kein Text mehr ohne interessantes Foto. Das typische Stockphoto nicht mehr aus, ebensowenig die Fotos aus dem Presseticker. Nur im wahrsten Sinne bemerkenswerte Bilder können ausreichend Aufmerksamkeit in den Boards finden.
  2. Präsenz auf Pinterest: warum nicht auf Pinterest mit eigenen Links / Bildern präsent sein? Dadurch ermöglicht man Usern ein Re-Pinning der Marken Fotos. Meine These: Schöne Bilder werden durchaus ge-re-pinned, egal, auf was der dahinterliegende Link verweist. Selten gab es eine bessere Möglichkeit für Unternehmen, Bildmaterial (und damit oft verbunden: Links) zu verbreiten. Ein Pinterest Profil mit verschiedenen Boards bestehend aus eigenen Fotos ist relativ schnell umsetzbar. Das jetzt nicht auszuprobieren wäre einfach dämlich.
  3. SEO: Die Links auf Pinterest sind zur Zeit anscheinend immer “Do Follow” Links. Im Gegensatz zu vielen anderen Networks, die irgendwann auf “No Follow” umgestellt haben. Ob Google’s Algorithmus sich bereits durch Pinterest inspirieren lässt, weiß natürlich keiner so genau. Aber Pinterest ist seit Ende 2009 online, es bestehen gute Chancen, dass diese Links tatsächlich Google Juice produzieren. Noch. Insofern sollte man schleunigst seine wichtigsten Seiten selbst “pinnen”. (Und natürlich vorher mit aussagekräftigen “pinn-fähigen” Fotos versehen.)

 

(Hier findet Ihr meine Pinterest Boards)

 

 

Über…
Wo ich sonst so bin...
Xing
Foursquare
flickr Fotos
last.fm
Twitter
Delicious Bookmarks
YouTube
Vanille Shop
Pinterest

Blogs:
Netzfischer
Fotoblog
Tippblogger
Urlaubsnotizen
Vanille Shop Blog
Advertising
Instagram
 
TwitPic Photos
Feeds
Atom | RSS | Comments

  Subscribe

My Photos
www.flickr.com